Die Geschichte ist offen
22 Autoren aus der DDR beschreiben ihre ersten Erfahrungen mit der Herbst-Revolution: Utopien, Sorgen, Verletzungen und die Frage nach der Zukunft – Sozialismus oder Kapitalismus, „Einheit“ oder „eigener Weg“? — bestimmen die Beiträge. Revolutionen werden (auch) von Dichtern angemeldet. Wenn …
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22 Autoren aus der DDR beschreiben ihre ersten Erfahrungen mit der Herbst-Revolution: Utopien, Sorgen, Verletzungen und die Frage nach der Zukunft – Sozialismus oder Kapitalismus, „Einheit“ oder „eigener Weg“? — bestimmen die Beiträge. Revolutionen werden (auch) von Dichtern angemeldet. Wenn jene ausbrechen, sind die Poeten und Dramatiker, die Publizisten und Romanciers am meisten überrascht. Daß sie so mächtig wären, hätten sie nie geglaubt. Nur die Politiker haben es immer gewußt. Sonst gäbe es keine Zensur. Nun ist sie abgeschafft, und in der DDR entsteht eine neue, offene Gesellschaft. Und eine offene Geschichte. Dieses Buch ist ein erstes Kapitel. Viele andere werden folgen.
Margaret's verdict
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