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Wirkmächte des gesellschaftlichen Seins. 1. Mein-Selbst und Herrschaft

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Vorwort des Autors Bevor Sie sich, werter Leser, mit dem Inhalt dieses wissenschaftlichen EBuches vertraut machen, möchte ich an Sie zur Einstimmung noch einige Sätze richten. Sicherlich ist dieses EBuch nicht nur für die philosophisch (d. h.: Ethik, Moralphilosophie, zumal …

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Vorwort des Autors Bevor Sie sich, werter Leser, mit dem Inhalt dieses wissenschaftlichen EBuches vertraut machen, möchte ich an Sie zur Einstimmung noch einige Sätze richten. Sicherlich ist dieses EBuch nicht nur für die philosophisch (d. h.: Ethik, Moralphilosophie, zumal politische Theorie, dann auch die politische und die psychologische Philosophie sowie Sozialphilosophie), anthropologisch und sozialwissenschaftlich vorgebildeten Leser interessant, sondern auch für alle diejenigen, die sich für unsere Zeitläufte näher interessieren und ihnen mit einiger Wissbegierde begegnen. Sowohl Selbst als auch Herrschaft, die in diesem Werk von zentraler Bedeutung sind, sind einerseits recht bekannte Begriffe, andererseits schließen sie sich manchen Lesern inhaltlich nicht sofort auf. Dieses EBuch hat den Anspruch, verständlich geschrieben zu sein, damit der an der Gesellschaft und ihren Problemen interessierte Leser zügig in den Stoff findet. Dies ermöglicht eine historisch-philosophische Darstellung manchen Zusammenhanges und mancher Entwicklung; der gesamte Inhalt ist geistig weit überwiegend dem politisch-progressiven Denken verpflichtet. Und der Fachwissenschaftler liest in diesem Werk einiges über Inhalte, die in dem gesetzten Rahmen bislang noch nicht analysiert wurden. Jede nationale Politik, in der es um die höheren Belange des Staates und um die Grundsatzfragen der Gesellschaft geht, scheint für uns als kritische und interessierte Bürger zugänglich zu sein, weil sie gewissermaßen „aus den Medien kommt“. Aber das ist es ja gerade! Berichterstattung filtert die Geschehnisse inhaltlich und erzeugt aus ihnen Nachrichten. Und in der Epoche des World Wide Web werden im Internet viele Menschen zwar erreicht, doch weiterhin – trotz (oder gerade wegen?) eines beträchtlichen privaten und beruflichen, mittlerweile auch politischen Interaktionspotenzials – in die Konsumption eingespannt. In der folgenden Einleitung nehme ich vor allem auch Bezug auf etwas, das alle Menschen in den hoch entwickelten Industrieländern gleichermaßen betrifft: es ist dies ein kultureller Pessimismus, der sich aus einem kollektiven Bewusstsein speist, welches nicht erst heute entstanden ist. Kay Ganahl

M

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"Vorwort des Autors Bevor Sie sich, werter Leser, mit dem Inhalt dieses wissenschaftlichen EBuches vertraut machen, möchte ich an Sie zur Einstimmung noch einige Sätze richten. Sicherlich ist dieses EBuch …"

— Margaret

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