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Ein Verfahren zur unmittelbaren Aufnahme von Leuchtdichteverteilungskurven

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In der Beleuchtungstechnik setzt sich immer mehr die Erkenntnis durch, daB zur Kenn zeichnung der ZweckmäBigkeit und Güte einer Beleuchtungsanlage nicht in ers ter Linie, wie bisher angenommen, die verhältnismäBig leicht zu messende und auch voraus zuberechnende Beleuchtungsstärke und ihre …

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In der Beleuchtungstechnik setzt sich immer mehr die Erkenntnis durch, daB zur Kenn zeichnung der ZweckmäBigkeit und Güte einer Beleuchtungsanlage nicht in ers ter Linie, wie bisher angenommen, die verhältnismäBig leicht zu messende und auch voraus zuberechnende Beleuchtungsstärke und ihre Verteilung auf einer MeBebene maBgebend sind, sondern daB die Helligkeiten und ihre Gegensätze, d. h. die Leuchtdichte und ihre Verteilung, die sich einem Beobachter darbieten, eine ausschlaggebende Rolle spielen. Dies gilt besonders für nach dem neuesten Stand der Beleuchtungstechnik ausgeführte Anlagen mit einer mittleren Horizontalbeleuchtungsstärke von über 500 Ix. Einer allgemeinen Einführung der Leuchtdichte als Bewertungsgrundlage für Beleuch tungsanlagen steht vor allem entgegen, daB es zur Zeit noch kein Gerät gibt, mit dem man auf einfache Weise Leuchtdichteverteilungen oder Linien gleicher Leuchtdichten unmittelbar aufnehmen könnte. Mittelbar können Leuchtdichteverteilungen z. B. wie folgt aufgenommen werden. 1. Man miEt die Leuchtdichte nicht allzu kleiner Flächenstücke einzeln und verbindet Punkte gleicher Leuchtdichte, wobei meistzwischen MeBpunkten graphisch interpoliert werden muB. Auf diese Weise werden die Linien gleicher Leuchtdichte - im folgenden kurz Leuchtdichtelinien genannt - nur punktweise bestimmt, was sehr viele MeBpunkte und damit einen groBen Zeitaufwand erfordert.

M

Margaret's verdict

"In der Beleuchtungstechnik setzt sich immer mehr die Erkenntnis durch, daB zur Kenn zeichnung der ZweckmäBigkeit und Güte einer Beleuchtungsanlage nicht in ers ter Linie, wie bisher angenommen, die verhältnismäBig …"

— Margaret

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