Das Buch der Anfechtung
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Ich habe bücherweise Hiobkommentare gelesen, die genau das offensichtlich nicht ertragen konnten, und versuchten, dieses Buch wieder fromm zurechtzustutzen, das Ungeheuerliche wieder mundgerecht zu machen und das Unfassbare wieder kleinzuerklären — und damit eigentlich auf der selben Stufe stecken bleiben …
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Ich habe bücherweise Hiobkommentare gelesen, die genau das offensichtlich nicht ertragen konnten, und versuchten, dieses Buch wieder fromm zurechtzustutzen, das Ungeheuerliche wieder mundgerecht zu machen und das Unfassbare wieder kleinzuerklären — und damit eigentlich auf der selben Stufe stecken bleiben wie Hiobs Freunde (die am Schluß von Gott aber eine ordentliche Abfuhr bekamen). Eigentlich widersetzt sich dieses Buch all dem. Es kann nur von dem mit Gewinn gelesen werden, der bereit ist, "ganz anders" zu denken. Wer Interesse daran hat, dem kann ich nur den Hiobkommentar von Helmut Lamparter "Das Buch der Anfechtung" empfehlen, das allerdings leider in altdeutscher Schrift gedruckt, und damit recht mühsam zu lesen ist. rauskopiert von "Hiob : wenn Gottesbilder zerbrechen" von (Valeria Hinck)
Margaret's verdict
"Ich habe bücherweise Hiobkommentare gelesen, die genau das offensichtlich nicht ertragen konnten, und versuchten, dieses Buch wieder fromm zurechtzustutzen, das Ungeheuerliche wieder mundgerecht zu machen und das Unfassbare wieder kleinzuerklären …"
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