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Die aus Tiberischer Zeit erhalten gebliebene Literatur hat nie zum Kerngeschäft der Klassischen Philologie gehört -- anders als die literarische Ertrag der angrenzenden Epochen, der in zahlreichen Facetten gut erforscht wurde. Zu den tiberianischen Autoren gibt es zwar mittlerweile Einzeldarstellungen, …
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Die aus Tiberischer Zeit erhalten gebliebene Literatur hat nie zum Kerngeschäft der Klassischen Philologie gehört -- anders als die literarische Ertrag der angrenzenden Epochen, der in zahlreichen Facetten gut erforscht wurde. Zu den tiberianischen Autoren gibt es zwar mittlerweile Einzeldarstellungen, das erhaltene Textcorpus jedoch wurde noch nie auf ein 'Tiberianisches Element' hin überprüft. Vorliegende Untersuchung geht dem anhand der Werke von Velleius Paterculus, Valerius Maximus, Phaedrus und Seneca d.Ä. erstmals nach. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Befund eines ihnen gemeinsamen Geschichtsbildes, das sich von den Konstruktionen der Augusteischen und Neronischen Epoche deutlich unterscheidet, da es Kontinuität zeigt, wo andere Leerstellenaufweisen oder Brüche thematisieren.--P. [4] of cover.
Margaret's verdict
"Die aus Tiberischer Zeit erhalten gebliebene Literatur hat nie zum Kerngeschäft der Klassischen Philologie gehört -- anders als die literarische Ertrag der angrenzenden Epochen, der in zahlreichen Facetten gut erforscht …"
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