Der sächsische Sonderweg bei der NS-"Euthanasie"
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In der Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein, am Ort der Tötung von 13.720 Kranken und Behinderten sowie mindestens 1.031 Häftlingen aus Konzentrationslagern im Rahmen der NS-„Euthanasie”, fand im Mai 2001 die Frühjahrstagung des bundesweiten „Arbeitskreises zur Erforschung der nationalsozialistischen "Euthanasie" und Zwangssterilisation” statt. …
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In der Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein, am Ort der Tötung von 13.720 Kranken und Behinderten sowie mindestens 1.031 Häftlingen aus Konzentrationslagern im Rahmen der NS-„Euthanasie”, fand im Mai 2001 die Frühjahrstagung des bundesweiten „Arbeitskreises zur Erforschung der nationalsozialistischen "Euthanasie" und Zwangssterilisation” statt. Mit dem vorliegenden Buch werden die dort gehaltenen Vorträge überarbeitet publiziert. Gleichzeitig beginnt mit diesem Band die periodische Veröffentlichung der Ergebnisse der halbjährlichen Fachtagungen des Arbeitskreises. Im Mittelpunkt des ersten Bandes steht die Darstellung das „Sächsischen Sonderweges” in der Psychiatrie zwischen 1939 und 1945. Am Beispiel von vier großen sächsischen psychiatrischen Einrichtungen wird hier erstmals die besonders radikale Ausgrenzung und Ermordung psychisch Kranker in Sachsen dargestellt. Beiträge unter anderem zur Planung des NS-„Euthanasie” 1939, zu den Diskussionen in der Biomedizin und zur Geschichte der „Arbeitskreises” runden die Publikation ab.
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"In der Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein, am Ort der Tötung von 13.720 Kranken und Behinderten sowie mindestens 1.031 Häftlingen aus Konzentrationslagern im Rahmen der NS-„Euthanasie”, fand im Mai 2001 die Frühjahrstagung des …"
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