Räuberbanden zwischen Harz und Weser
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Das Buch widmet sich dem Phänomen des agierenden Raubgesindels vom Mittelalter bis in die Frühmoderne und führt den Leser in eine ungeahnte einstige Realität lebendigen Gaunertums, wie es auch in der hiesigen Region „bodenständig“ war: Auch bei uns finden sich …
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Das Buch widmet sich dem Phänomen des agierenden Raubgesindels vom Mittelalter bis in die Frühmoderne und führt den Leser in eine ungeahnte einstige Realität lebendigen Gaunertums, wie es auch in der hiesigen Region „bodenständig“ war: Auch bei uns finden sich leuchtende Repräsentanten aus der "Zunft des Rabenfutters". Zahlreiche Aspekte des früheren Banditenlebens, wie es sich „vor unserer Haustür“ tummelte, vermitteln spannende Unterhaltung. Dabei wartet der Verfasser mit oft erstaunlichen Tatsachen auf: Wer weiß schon von hiesigen Räuberbanden und ihren manchmal internationalen Verbindungen zu Berühmtheiten in diesem frevelhaften Metier. Wer weiß schon von hiesigen Banden, die eine weite Umgegend kontrollierten und terrorisierten. Auch bei uns wurden verschiedentlichen Orts sonst friedliche Bauern – in Friedenszeiten – zu wilden Barbaren, brandschatzten, mordeten, nahmen Geiseln und versetzten ganze Landstriche in Angst und Schrecken. Und auch ihre Zerschlagung ließ nicht immer ewig auf sich warten und führte zu manchmal spektakulären Hinrichtungen, die sich keineswegs immer hinter jener des Schinderhannes und seiner Raubgenossen verstecken müssen.
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"Das Buch widmet sich dem Phänomen des agierenden Raubgesindels vom Mittelalter bis in die Frühmoderne und führt den Leser in eine ungeahnte einstige Realität lebendigen Gaunertums, wie es auch in …"
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