Die Anderen und Ich
**Klappentext:** Ina-Maria Greverus reflektiert in diesem Buch nicht nur die Identitätsprozesse in einer deutschen Nachkriegsgeschichte, sondern ihr Blick weitet sich über die Grenzen hinaus auf historische Glücks- und Identitätskonstrukte, wie sie zwischen Europa und den USA seit der Aufklärung ausgetauscht …
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**Klappentext:** Ina-Maria Greverus reflektiert in diesem Buch nicht nur die Identitätsprozesse in einer deutschen Nachkriegsgeschichte, sondern ihr Blick weitet sich über die Grenzen hinaus auf historische Glücks- und Identitätskonstrukte, wie sie zwischen Europa und den USA seit der Aufklärung ausgetauscht wurden. Sie analysiert die „Tradition der Traurigkeit" im Denken der Sizilianer und ihre Wege in die Fremde. Den unfreiwillig Wandernden zwischen den Welten, den Flüchtlingen und Arbeitsmigranten, aber auch den Nomaden fremder Kulturwelten, den Zigeunern und den australischen Aborigines, gilt ihre Aufmerksamkeit; ebenso wie den Zivilisationsflüchtlingen der Moderne, die sich neue Identitätskonstrukte zwischen Landkommunen und dem spirituellen „Manifest der Person" bauen. Selbst nach neuen Wegen suchend und sie immer wieder kritisch reflektierend ist die Autorin unterwegs gewesen, bringt ihre Erfahrung zwischen den Anderen und dem Ich, und sei es als „Kulturdilemma" zwischen fremder Nähe und naher Fremde, in einen lebendigen Bericht über die differenten Wege menschlicher Identitätssuche ein.
Margaret's verdict
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