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Capa de „Stets zu erschießen sind Frauen, die in der Roten Armee dienen“

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„Stets zu erschießen sind Frauen, die in der Roten Armee dienen“

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Seit 1943 wurde für Hunderttausende deutscher Soldaten im Osten das zum Schicksal, was sie bisher selbstherrlich und gnadenlos ihren Gegnern zugedacht hatten – sie kamen in Gefangenschaft. Der Schock muß so furchtbar gewesen sein, daß der Befehl der sowjetischen Lagerkommandanten, …

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Seit 1943 wurde für Hunderttausende deutscher Soldaten im Osten das zum Schicksal, was sie bisher selbstherrlich und gnadenlos ihren Gegnern zugedacht hatten – sie kamen in Gefangenschaft. Der Schock muß so furchtbar gewesen sein, daß der Befehl der sowjetischen Lagerkommandanten, eigene und miterlebte Greueltaten aufzuschreiben, widerstandslos befolgt wurde. Diese handschriftlich verfaßten Geständnisse deutscher Kriegsgefangener über ihren Einsatz an der Ostfront, aus denen nun eine Auswahl veröffentlicht wird, vermitteln das Bild eines perversen Alltags der Gewalt, eine Mischung aus Mord und Sadismus, Raub und Menschenquälerei – Verbrechen, denen Juden, Kriegsgefangene, Zivilisten, Frauen, Kinder und Greise unterschiedslos ausgesetzt waren. Die hier vorliegenden persönlichen Zeugnisse, heute im Staatsarchiv aufbewahrt, wurden von der „Außerordentlichen Kommission“ zusammengetragen. Diese Organisation sammelte seit November 1942 in den befreiten Gebieten der Sowjetunion Akten, Zeugenaussagen und Fotos, um die Verbrechen und Zerstörungen der deutschen Besatzer zu belegen. Gestützt auf diese Dokumente, wurden in der Folge zwanzig große Kriegsverbrecherprozesse durchgeführt. (Quelle: [hannesheer.de](https://www.hannesheer.de/bibliografie/monografien/))

M

Margaret's verdict

"Seit 1943 wurde für Hunderttausende deutscher Soldaten im Osten das zum Schicksal, was sie bisher selbstherrlich und gnadenlos ihren Gegnern zugedacht hatten – sie kamen in Gefangenschaft. Der Schock muß …"

— Margaret

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