Von der Aktion gegen den Spiegel zur Spiegel-Affäre
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In ihrer zeithistorischen Studie untersucht die Autorin die Rolle politisch intervenierender Intellektueller während der SPIEGEL-Affäre im Herbst 1962. Erkenntnisleitend geht es um die Frage, inwiefern ihre öffentlichen Stellungnahmen mobilisierend auf die politische Debatte eingewirkt haben. Dies zu ergründen, werden zunächst …
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In ihrer zeithistorischen Studie untersucht die Autorin die Rolle politisch intervenierender Intellektueller während der SPIEGEL-Affäre im Herbst 1962. Erkenntnisleitend geht es um die Frage, inwiefern ihre öffentlichen Stellungnahmen mobilisierend auf die politische Debatte eingewirkt haben. Dies zu ergründen, werden zunächst die Interaktionen zwischen dem Verhalten politischer Akteure und den intellektuellen Interventionen in einer Verlaufsanalyse entfaltet, bevor an drei Fallbeispielen das den politischen Eingriffen Intellektueller implizite Verhältnis von Sanktionsdruck und Geltungschance aufgezeigt wird. Herausgearbeitet werden unterschiedliche Wirkungsfaktoren, die damals hinsichtlich der öffentlichen Resonanz intellektueller Einmischung zum Tragen kamen. Aus dem Inhalt: Entstehungsbedingungen der SPIEGEL-Affäre - Von der "Aktion" zur "Affäre": Zur Dramatisierung politischer Ereignisse durch intellektuelle Kritik - Sanktionsdruck und Geltungschance: drei Fallstudien zur gesellschaftspolitischen Wirkung intellektueller Interventionen.
Margaret's verdict
"In ihrer zeithistorischen Studie untersucht die Autorin die Rolle politisch intervenierender Intellektueller während der SPIEGEL-Affäre im Herbst 1962. Erkenntnisleitend geht es um die Frage, inwiefern ihre öffentlichen Stellungnahmen mobilisierend auf …"
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