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Die schwarze Spinne

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Hansjörg Schneiders Dramatisierung der berühmten Erzählung von Jeremias Gotthelf: Es ist das 13. Jahrhundert. Der deutsche Ritter von Stoffelen presst "seine" Emmentaler Bauern maßlos aus. Sie sollen ihm innerhalb eines Monats hundert Buchen auf den Schlossberg pflanzen. Die Bauern verzweifeln. Als der Teufel ihnen anbietet, die Arbeit für sie zu tun und als Preis ein ungetauftes Kind verlangt, schrecken die Bauern zurück. Aber Christine, eine vom Bodensee zugewanderte Fremde, schilt sie wegen ihrer Feigheit, verhandelt mit dem Teufel und geht schließlich, im Glauben, ihn überlisten zu können, auf seine Bedingung ein. Der Teufel besiegelt den Pakt mit einem Kuss auf Christines Wange und erfüllt prompt seinen Teil des Vertrages. Als das nächste Kind im Dorf zur Welt kommt, wird es sofort getauft - der Teufel scheint um seinen Lohn geprellt. Aber da beginnt auf Christines Wange ein schwarzer Punkt zu wachsen, der sich schließlich als Spinne entpuppt. Auch das nächste Kind, das geboren wird, kann rechtzeitig getauft werden - doch nun gebiert die schwarze Spinne zahllose kleine Giftspinnen, die ein großes Viehsterben verursachen. Die Bauern entschließen sich, das nächste Kind ungetauft von Christine dem Teufel übergeben zu lassen. Im letzten Augenblick kommt der Priester dazwischen. Das Kind wird gerettet, der Teufel fährt, vom Weihwasser getroffen, in die Hölle. Christine jedoch wird nun selbst in die schwarze Spinne verwandelt und bringt die Pest über das Tal: jeder der sie berührt, stirbt. Erst als eine Frau aus Angst um ihr Neugeborenes es wagt, die Spinne mit der Hand zu ergreifen, in ein Loch in einem Hauspfosten zu sperren und das Loch mit einem Zapfen zu verschließen, ist die Seuche gebannt.

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OpenLibrary OL2143914W
Fonte OpenLibrary

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