Verhaltenstherapie: Suizidale Krisen: Pravention und Intervention
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In der unteren linken Ecke fließt Blut ins Bild. Der Tod tritt machtig auf. Sein Thema beherrscht die Erde. Die Graber im Hintergrund sieht die Patientin kennzeichnend fur ihre Arbeitssituation, in er sie haufig mit Unfallopfern konfrontiert ist, bei denen …
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In der unteren linken Ecke fließt Blut ins Bild. Der Tod tritt machtig auf. Sein Thema beherrscht die Erde. Die Graber im Hintergrund sieht die Patientin kennzeichnend fur ihre Arbeitssituation, in er sie haufig mit Unfallopfern konfrontiert ist, bei denen keine Lebensrettung mehr moglich ist. Der trostliche Aspekt zeigt sich in den leuchtenden Sternen als Symbol fur Unfallopfer, die jetzt ihre Ruhe im Himmel gefunden haben. Zwischen Himmel und Erde schwebt ein kindlicher Engel, der die Augen verschließt.Die Patientin erkennt, dass in der Darstellung ihres Bildes kein Platz fur das reale, praktische Leben besteht. Als clevere Frau, die alles im Griff haben muss, findet sie wenig Moglichkeiten fur eigene Wunsche und Bedurfnisse, und sie erkennt jetzt auch die Funktionalitat ihres Berufes, in dem Schicksal und Leiden anderer absoluten Vorrang haben. Diese Erkenntnis macht es ihr moglich, sich im weiteren Verlauf der Therapie vermehrt mit ihren realen Sorgen, Bedurfnissen, aber auch Wunschen und Starken auseinander zu setzen und ihre private Lebensgestaltung mehr in den Vordergrund zu rucken.
Margaret's verdict
"In der unteren linken Ecke fließt Blut ins Bild. Der Tod tritt machtig auf. Sein Thema beherrscht die Erde. Die Graber im Hintergrund sieht die Patientin kennzeichnend fur ihre Arbeitssituation, …"
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